Best-Practice-Empfehlungen
Hilfreiche Tipps zur Pflege Ihres Adressbestands


Für Ihre Adressbeständen ist eine hohe Qualität der Adressen das A und O erfolgreichen Email-Marketings. Der Email-Versand an fehlerhafte und inaktive Adressen verwässert nicht nur die Aussagekraft Ihrer Kampagnenergebnisse, sondern vermindert zudem die Rentabilität Ihres Email-Marketing-Programms durch letztlich unnötige Kosten.
Bereinigen Sie doppelte, unvollständige und fehlerhafte Einträge
Verlässliche Kundendaten sind entscheidend für den Erfolg eines jeden Unternehmens. Hinterfragen Sie daher kritisch, wie und von wem diese Daten eingegeben werden und motivieren Sie Ihre Mitarbeiter, diese Aufgabe ernst zu nehmen. Keiner ist jedoch perfekt. Überprüfen Sie daher regelmäßig Ihren Adressbestand auf unvollständige und fehlerhafte Einträge. Generieren Sie Adressen über verschieden Kanäle wie z.B. über Kampagnen an Fremdadressen, auf Messen, am PoS usw., vergessen Sie nicht, Ihren Datenbestand auf Dubletten zu prüfen. Aktuellen Studien zufolge beträgt die durchschnittliche Bounce-Rate im deutschen B2C-Sektor rund 5 Prozent. Liegen Ihre Quoten dauerhaft darüber, heißt es aufräumen!
Reaktivieren Sie inaktive Adressen
Ab welchem Zeitpunkt eine Adresse als inaktiv zu bezeichnen ist, liegt letztlich im Auge des Betrachters. Ein Drittel der Email-Versender setzt dem Empfänger eine Halbjahres-Frist, ein Fünftel reagiert dagegen erst nach einem Jahr. Unabhängig davon, welche Zeitspanne Sie festlegen, ist die Taktik, die wir Ihnen empfehlen möchten, stets die gleiche: Schicken Sie inaktiven Adressen eine erneute Einladung zu Ihrem Newsletter und löschen sie konsequent diejenigen Empfänger, die auf Ihr Angebot nicht reagiert haben. Natürlich riskieren Sie dadurch, einige Adressen zu verlieren. Jedoch gelingt es Ihnen auf diesem Weg, genau die Adressen zu reaktivieren, die prinzipiell an Ihren Emails interessiert sind.
Lassen Sie sich von Ihren Kunden bei der Adresspflege helfen
Geben Sie Ihren Newsletter-Empfängern die Möglichkeit, die eigenen Daten zu ändern. Manche Bounces entstehen schlichtweg dadurch, dass die Adressaten den Namen oder das Unternehmen wechseln und ihre Email-Adresse dadurch ungültig wird. Vergessen Sie daher nicht, Links zum Empfänger-Profil in Ihre Emails (wie z.B. in diesem Newsletter direkt in der Kopfzeile) zu integrieren. Ein weiterer Vorteil für Sie: So vermieden Sie unnötigen Adressschwund in Ihrem Newsletter-Verteiler.
Kurz und gut: Mangelhafte Daten haben eine schlechte Performance zur Folge und verursachen Ihrem Unternehmen endlose und unnötige Probleme. Indem Sie Ihren Adressbestand so sauber wie möglich halten, verhelfen Sie Ihren Email-Marketing-Kampagnen zu größerem Erfolg und damit letztlich zu höheren Umsätzen!
Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem monatlichen Newsletter "Inside Digital Marketing" der eCircle AG. Falls Sie zukünftig auch über Neuigkeiten aus der Branche informiert werden möchten, können Sie sich hier zum eCircle Newsletter anmelden.

